Wüest Partner Office, Zürich
Gleich in zwei Studienaufträgen für die Büroumgebung von Wüest Partner ging OOS als Sieger hervor: Zuerst mit dem Konzept „Wissensbörse“ für die neue Bürolandschaft und eine spätere Erweiterung um zusätzliche Nutzflächen mit der Idee „The Garage“.
In den historischen Räumlichkeiten der Alten Börse beim Paradeplatz – wo erst Aktien gehandelt wurden und dann Drinks über die Theke gingen – entstand neu eine massgeschneiderte Arbeitsumgebung für das schweizweit führende Immobilienberatungsunternehmen Wüest Partner. Die neue Büroumgebung bietet bis zu 150 Arbeitsplätze in einer zeitgemässen Arbeitsumgebung.
Die Hauptnutzungsbereiche ermöglichen spezifische Arbeitsweisen und fördern den Kommunikationsfluss und Wissenstransfer innerhalb des Unternehmens. Die Flächen sind in drei ringförmige Zonen („Erarbeiten“, „Sammeln & Teilen“, „Tauschen“) unterteilt. Entlang des äusseren Fassadenrings kann in grosszügigen Räumlichkeiten konzentriert gearbeitet werden.
Raumangebot unterstützt den Austausch von Wissen
Alle ständigen Arbeitsplätze weisen ideale Arbeitsbedingungen auf. In der mittleren, dreiteiligen Schicht kann man sich zurück ziehen oder in kleinen Gruppen arbeiten. Der zentrale zweistöckige Saal mit Glasdach ist das Herzstück der Büroumgebung, der zum Verweilen und Austauschen mit Kollegen einlädt.
Später wurden die bestehenden Büroflächen ergänzt. „The Garage“ ist dabei eine Anlehnung an die Garage als Start- und Entwicklungsort von Erfolgsgeschichten von bekannten Unternehmen. Sie steht für die Innovations- und Leistungskultur von Wüest Partner und unterstreicht deren Positionierung.
Die Erweiterung gliedert sich an die bestehenden Räumlichkeiten im 3. Obergeschoss an und wird mit einer zusätzlichen Treppe mit dem 4. Obergeschoss verbunden. Eine Herausforderung war die optimale Nutzung der vormals durch eine Privatschule gemieteten Fläche. Die neu geschaffenen Büroarbeitsplätze sowie informellen Meetingzonen ermöglichen Activity Based Working und folgen dem 4C-Prinzip: Concentration, Communication, Collaboration, Contemplation.
Weitere wichtige Aspekte waren Ergonomie, Schall und Raumklima, um das Wohlbefinden der Mitarbeitenden zu fördern, sowie der Ausbau der Sitzungszimmer. Diese verfügen über eine vielfältige digitale Ausstattung und fördern eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit mehr Flexibilität.
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