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Strandband Mythenquai
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Strandband Mythenquai

Der Sandstrand hebt das Freibad Mythenquai von sämtlichen anderen Bädern in der Stadt Zürich ab und stellt ein einzigartiges Angebot dar. Durch eine Erweiterung des Strandbereiches wird diese spezifische Qualität verstärkt und das Profil des Strandbades geschärft.

Die Überlagerung zweier Stimmungen, die des Sandstrandes und der klassisch-nordeuropäischen Baumlandschaft, schafft in der Badi ein neuartiges, den Park bestimmendes Flair. Der wertvolle und schützenswerte Baumbestand bleibt erhalten und wird im Sinne der bestehenden Struktur weitergestrickt.
Aus der Poesie der Baumgebilde heraus entwickelt sich die Formensprache des Gebäudes und des Daches. Die filigrane Erscheinung des Daches und dessen weiche Formen erlauben eine harmonische Einbindung in die Natur. Durch die Addition zugrunde liegender Kreisformen wird das Dach nicht als eine klare Linie empfunden und die Länge reduziert sich in der Wahrnehmung auf die jeweiligen Segmente. Das Gebäude selbst lässt durch die Verteilung auf zwei Volumen und durch die vollständige Öffnungen der Fassade im öffentlichen Bereich immer wieder (unerwartete) Durch- und Ausblicke auf den See und das Bergpanorama zu.

  • Projekt: Strandband Mythenquai
  • #: 657
  • Disziplin: Architektur
  • Typologie: Handel/Verwaltung
  • Grösse: S
  • Status: Wettbewerb
  • Jahr: 2010
  • Auftraggeber: Stadt Zürich Amt für Hochbauten
  • Standort: Zürich
  • Partner OOS: Christoph Kellenberger, Christiane Agreiter
  • Projektmanager OOS: Christoph Kramer
  • Projektteam OOS: Charlotte Malterre-Barthes
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