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EXPO 2027
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EXPO 2027

La Suisse Orientale - mit dem Wettbewerbsbeitrag für die Landesausstellung EXPO 2027 präsentiert OOS eine neue Sicht auf die Ostschweiz. Dabei werden die drei Hauptstandorte Sittertobel, Bodensee und Schwägalp inhaltlich und geographisch in Szene gesetzt.

Im Zentrum des Konzepts stehen die drei Hauptaustragungsorte, deren geographische, soziale, ökonomische und kulturelle Beschaffenheit die drei Kernthemen vorgeben: "Beständigkeit", "Veränderbarkeit" und "Durchlässigkeit". Die Hauptstandorte werden inhaltlich wie auch verkehrstechnisch durch ein Gewebe aus Themenrouten, sogenannten "Passages", miteinander verbunden. Bestehende Infrastrukturen werden ausgebaut und temporäre können über die EXPO hinaus genutzt werden. Damit wird dem Aspekt Nachhaltigkeit Rechnung getragen.

  • Projekt: EXPO 2027
  • #: 750
  • Disziplin: Szenografie, Architektur
  • Typologie: Kultur
  • Grösse: XL
  • Status: Wettbewerb
  • Jahr: 2015
  • Auftraggeber: Kantone Thurgau, St. Gallen und Appenzell Ausserrhoden
  • Bauherrschaft: Departement für Bau und Umwelt des Kantons Thurgau
  • Standort: Sittertobel, Bodensee und Schwägalp
  • Partner OOS: Christoph Kellenberger, Andreas Derrer
  • Externe Spezialisten: Architekt: Philipp Schaerer Daniel Pokora, Mazzapokora GmbH
  • Grafik: Urbanist: Alain Thierstein Ernst Basler + Partner AG
  • Fassadeningenieur: Künstler: Nik Bärtsch
  • Haustechnik: Kuratorin: Nora Hauswirth
  • HLKKS: © Bilder Karte/Pläne: Projektteam La Suisse Orientale; OOS AG (Zürich), mazzapokora GmbH (Zürich), Philipp Schaerer (Zürich), EBP AG (Zürich), Nik Bärtsch (Zürich)
  • Kommunikation: Karte/Pläne: OOS AG
  • Kosten: Bilder: Philipp Schaerer (Zürich)
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