Pöyry Infra Hauptsitz, Zürich
Das Ingenieurbüro benötigte für seinen Hauptsitz in Zürich rund 33 zusätzliche Arbeitsplätze auf einer Fläche von 560 Quadratmetern.
Das Ingenieurbüro benötigte für seinen Hauptsitz in Zürich rund 33 zusätzliche Arbeitsplätze auf einer Fläche von 560 Quadratmetern.
Die Besprechungszimmer und Fokusräume (zum „Stehsitzen“) gliedern das Grossraumbüro in Zonen, während in den Bereichen mit guter Tagesbelichtung die Arbeitsplätze situiert sind. Für eine angenehm gedämpfte Akustik sorgen trotz hartem Boden die textil bespannten Deckenpanelen mit Mineralwollfüllung.
Die Fokusräume und Installationen an der Decke folgen in der Längsrichtung nicht der strengen Aussengeometrie des Gebäudes. Verschiebt sich der Betrachter im Raum, geraten die Überlagerungen an der Decke und die Spiegelungen in den nicht orthogonalen Glasflächen in Bewegung.
Projektdetails
Bauherrschaft
Pöyry Infra
Ort
Zürich
Internes Team
Christoph Kellenberger, Emanuel Ullmann
Externes Team
Dominique Marc Wehrli (Fotografie)
Jahr
2007
Typologie
Disziplin
Aufgabe
Status
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Office Nest Hauptsitz, Zürich
Büro, 2010
Der neue Hauptsitz der Pensionskasse „Nest Sammelstiftung“ reflektiert die ethisch-ökologischen Unternehmenswerte und vermittelt ein zukunftsgerichtetes Image. Das Projekt umfasste eine Dachaufstockung mit einem zusätzlichen Bürogeschoss und den Innenausbau der drei oberen Stockwerke. Das Resultat entstand in enger Zusammenarbeit mit Bureau de Bank (Holland).
Die Büroumgebung basiert auf drei Prinzipien: eine zeitgenössische Arbeitsumgebung, ein vernetztes Organisationsprinzip und die Thematik „Natur“ als Übersetzung der ethisch-ökologischen Werte von Nest. Zu Beginn der Konzeptionsphase wurden die Arbeitsweise und Bedürfnisse der einzelnen Abteilungen untersucht und über die drei Stockwerke in unterschiedliche Grundrisse übersetzt. Die Bürofläche ist in offizielle und informelle Zonen unterteilt. Um die aktive Zusammenarbeit zu fördern, wurden die drei Stockwerke mittels einer internen Wendeltreppe vertikal verbunden.
Die strukturellen Gegebenheiten der bestehenden Liegenschaft und die spezifischen Bedürfnisse der Nutzer sind in verschiedenen, der Natur entnommenen Grundsätzen konzeptionell zusammengeführt worden. So ist der Schnitt durch die drei Bürogeschosse von Nest auch ein Querschnitt durch die Natur – Erde (unterstes Level), Wald (mittleres Level) und Himmel (oberstes Level) wurden als identitätsstiftende Gestaltungsprinzipien eingesetzt.
Neben der strukturellen Übersetzung dieses Schnittes in Layout und Arbeitsplatz, dient das Bild gleichzeitig der Farb- und Materialwahl im jeweiligen Geschoss. Der offene Raum in den verschiedenen Abteilungen wurde durch Schrankwände und Überkopfregale strukturiert.
Mehr über Nest Sammelstiftung
Nest Sammelstiftung Zürich Christoph Kellenberger, Andreas Derrer, Gonçalo A. Manteigas, Emanuel Ullmann, Ana Lucia Widmer-Paniagua, Tamara Prader, Benedict Ramser Amstein + Walthert AG (HLKSE), Walt & Galmarini AG (Statik)
MoneyPark Hauptsitz, Zürich
Büro, 2018
Das Finanzberatungsunternehmen MoneyPark AG setzt in Zürich erneut auf das adaptierbare und nachhaltig orientierte Designkonzept von OOS. Dabei wurden die Kundenzonen und das Headquarter sowohl in der Lokalität wie auch auf Ebene Design zusammengeführt.
In nur vier Monaten ab Projektstart wurde mit wenigen Elementen die gesamte Fläche organisatorisch und atmosphärisch geprägt und definiert: Im Headquarter entstand ein zentraler Bereich mit Meetingräumen und Café-Corner für Besprechungen und Aufenthalt.
Die Arbeitsplätze wurden mit dem Einsatz von Benches sehr flexibel nutzbar und verdichtbar gestaltet. OOS hat damit den Auftritt des Headquarters gemäss Designkonzept „erlebbar“ und „spürbar“ gemacht. Dank früher und konsequenter Abstimmung mit der Bauherrschaft konnte auch die knappe Planungs- und Bauzeit und der hohe Koordinationsaufwand mit dem Grundausbau erfolgreich bewältigt werden.
Mehr über MoneyPark AG
MoneyPark AG Zürich Gonçalo A. Manteigas, Jan Gloeckner, Andrea Prkic Righetti Partner Group AG (Baumanagement), Sommerlatte & Sommerlatte (Lichtplanung), Damaris Betancourt (Fotografie)